US-Umweltschützer haben einem Zeitungsbericht zufolge im Trinkwasser von mehr als 30 Städten der USA eine giftige Chemikalie entdeckt. Wie die “Washington Post” berichtet, untersuchte die Organisation Environmental Working Group das Trinkwasser von 35 kleineren und größeren Städten des Landes und entdeckte dabei in Proben von 31 Orten die krebserregende Substanz sechswertiges Chrom. In 25 Fällen [...]
Die deutsche Chemieindustrie hat nach Jahrzehnten der Feindschaft die Bedeutung der Naturschutzbewegung für die deutsche Wirtschaft anerkannt. Die Ökobewegung habe “dafür gesorgt, dass der Gedanke der Nachhaltigkeit in unsere Produktions- und Wirtschaftsabläufe viel stärker verankert wurde”, zitierte das “Handelsblatt” den Präsidenten des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Klaus Engel, unter Berufung auf ein Redemanuskript. Deswegen [...]
Weiterlesen …Gut zwei Wochen nach der Giftschlammkatastrophe in Ungarn tritt der deutsche Generaldirektor der Betreiberfirma der Aluminiumfabrik von seinem Posten zurück. Bereits zum 15. Oktober sei der Vertrag mit Martin Rümmelein in “gegenseitigem Einvernehmen” aufgelöst worden, teilte das Unternehmen MAL auf seiner Website mit. In der Erklärung wurden angeblich mangelnde Ungarisch-Kenntnisse des Managers als Grund genannt. [...]
Weiterlesen …Zwei Wochen nach der Giftschlammkatastrophe in Ungarn hat die Firma MAL, die die Aluminiumfabrik betrieben hatte, den Opfern Entschädigungszahlungen versprochen. MAL sei bereit, über die kommenden fünf Jahre 1,5 Milliarden Forint (etwa 5,5 Millionen Euro) als Entschädigung an die Opfer zu zahlen, sagte einer der Eigentümer der Firma, Lajos Tolnay, der Online-Regionalzeitung “Boon”. Im Moment [...]
Weiterlesen …Knapp eine Woche nach ihrer Notevakuierung kehren die Bewohner des von giftigem Bauxitschlamm überschwemmten ungarischen Dorfes Kolontár nach und nach in ihre Häuser zurück. Die ersten der 800 Einwohner fuhren mit Bussen aus Ajka ab, wo sie im Sportzentrum untergebracht waren. Die Aluminiumfabrik, aus deren Auffangbecken der Schlamm ausgelaufen war, soll schon bald wieder in [...]
Weiterlesen …Die für eine Giftschlammkatastrophe mit mindestens neun Toten verantwortliche Aluminiumfabrik in Ungarn soll noch vor dem Wochenende wieder in Betrieb gehen. Bis spätestens Freitag solle die Produktion in dem Werk wieder angefahren werden, teilten die Behörden mit. Der in Gewahrsam genommene Generaldirektor des für die Unglücksfabrik verantwortlichen Unternehmens MAL kam wieder auf freien Fuß. Nach [...]
Weiterlesen …Mehr als eine Woche nach der Giftschlammkatastrophe in Ungarn ist die Zahl der Todesopfer auf neun gestiegen. Am Morgen erlag ein Bewohner aus dem am schlimmsten betroffenen Dorf Kolontar im Krankenhaus seinen Verletzungen, wie der Katastrophenschutz mitteilte. Bei den im Krankenhaus von Ajka gestorbenen Opfer handelt es sich demnach um einen älteren Menschen. Bei dem [...]
Weiterlesen …Ungarn hat die Betreiberfirma des Aluminiumwerks, das die Giftschlammkatastrophe ausgelöst hat, verstaatlicht. Das ungarische Parlament stimmte in einem Eilverfahren mit deutlicher Mehrheit für den Gesetzesentwurf über die Verstaatlichung der Firma MAL. Insgesamt 336 Parlamentarier nahmen den Text an, es gab nur eine Gegenstimme und 13 Enthaltungen. Präsident Pàl Schmitt unterzeichnete das Gesetz unmittelbar danach, mit [...]
Weiterlesen …Nach der Giftschlammkatastrophe in Westungarn müssen die Menschen Atemmasken und Schutzbrillen tragen: Der hochgiftige Schlamm aus der Aluminiumfabrik von Ajka trocknet zusehends, die Staubkonzentration in der Luft gefährdet die Gesundheit. Das teilte der ungarische Gesundheitsdienst ANTSZ mit. Der giftige Staub könne die Haut, die Schleimhäute sowie die Augen reizen. Alle Helfer in dem Gebiet müssten [...]
Weiterlesen …Eine Woche nach Beginn der Giftschlammkatastrophe hat Ungarn weiter mit den verheerenden Folgen zu kämpfen. Es zeichnet sich allerdings laut Behörden ab, dass die Gefahr eines erneuten Bruchs des Auffangbeckens der Aluminiumfabrik von Ajka sinkt. Die im Nordteil des Auffangbeckens für Abfälle aus der Aluminiumfabrik bemerkten Risse hätten sich stabilisiert und würden nun repariert, sagte [...]
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