Florenz sehen viele Europäer als die schönste Stadt Europas. Doch macht das Wetter mit? Florenz ist eine Großstadt Mittelitaliens und liegt in der gemäßigten Zone. Diese Zone ist geprägt von einer großen Temperaturamplitude innerhalb eines Jahres. Auf heiße Sommern folgen kalte Winter. Im Gegensatz dazu stehen die Küstenregionen, hier ist das Klima allgemein ausgeglichener und milder, da die Nähe zum Mittelmeer kühle Luft über das Land bläst.
Das Klima in Florenz erreicht im Juli mit durchschnittlich 25° Celsius seinen Höhepunkt. In den letzten Jahren wurden hier sogar Temperaturen von bis zu 40° Celsius gemessen. Der Sommer in und um Florenz ist nicht nur sehr heiß, hinzu kommt eine geringe Luftfeuchtigkeit, die einen typischen heißen trockenen Sommer bescheren.
Im Winter stürzen die Temperaturen auf bis zu 2.5° Celsius im Januar, sodass es auch im sonnigen Italien zu Bodenfrost kommen kann. Der starke Temperaturunterschied zwischen den Sommer- und den Wintermonaten spiegelt sich auch im Touristenandrang wieder.
Um den Urlaub wirklich zu genießen reisen die meisten Touristen im April, Mai oder Juni an. Vermieden werden die heißen Monate Juli, August und September. Im Herbst werden die Regentage häufiger, es herrscht aber trotzdem ein mildes angenehmes Klima.
Verglichen mit anderen Regionen Italiens ist Florenz klimatisch auf ein Jahr gesehen sicher nicht die schönste Stadt, aber das schöne Stadtbild und die kulturellen Highlights überzeugen letztendlich die Meisten – Florenz gehört zu den schönsten Städten Europas.
Eine Stadt, in der man gerne seinen Urlaub verbringt. Ob in Hotels (passender Hotelpreisvergleich) oder Ferienhäusern, das bleibt jedem selbst überlassen. Weitere Informationen zu Ferienhäusern finden Sie hier.
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