Wetter: Klima Türkei

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Das Klima in der Türkei ist in drei Zonen unterteilt. Foto: Dunker

Das Klima in der Türkei ist in drei Zonen unterteilt. Foto: Dunker

Das Klima Türkei ist nicht einheitlich – klar bei einem so großen Land. Aufgrund der geographischen Lage der Türkei durchläuft das Klima Türkei drei Zonen. Während sich der Nordwesten in der gemäßigten Klimazone befindet und das Landesinnere in der kontinentalen Klimazone liegt, herrscht im Süden subtropisches Klima. Das Klima Türkei ist also nicht einheitlich.

Das Klima Türkei im Nordwesten – Temperaturen und Niederschläge

Das Klima Türkei im Nordwesten zeigt sich gemäßigt und es herrschen durchschnittliche Temperaturen, die im Winter zwischen 5°C und 10°C liegen und auch nachts kaum unter 0°C fallen. Wie die Temperaturen ab März langsam die 15°C erreichen, fallen sie ab November ebenso stetig wieder ab. Von Mai bis Oktober erreichen die Temperaturen durchschnittlich über 20°C und klettern im Juli und August auf bis zu 30°C. Die Nachttemperaturen sind dabei etwa 6°C niedriger. Die Regentage im Nordwesten fallen von Januar bis zum Sommer stetig von etwa 13 Tagen pro Monat auf ein oder zwei Tage im Juli und August und nehmen bis Dezember wieder an Häufigkeit zu.

Das Klima Türkei im Landesinneren – Frost und Schnee im Winter

Das Klima Türkei im Landesinneren bringt Temperaturen, die auch im Winter tagsüber durchschnittlich kaum unter 0°C fallen. Nachts fallen sie zwischen Dezember und März aber oft unter den Gefrierpunkt. Und während die Tagestemperaturen zwischen Dezember und Februar unter 5°C liegen, steigen sie ab März konstant an und erreichen im Sommer Temperaturen von etwa 30°C. Nachts fallen die Temperaturen um bis zu 13°C ab, sodass der Sommer im Vergleich kühle Nächte hat. Die Niederschläge im Landesinneren liegen von März bis Mai oft über dem Durchschnitt und fallen im Sommer auf bis zu nur einen Tag pro Monat ab. Im Winter fällt der Niederschlag zudem als Schnee.

Das Klima Türkei im Süden – heiße Nächte

Das Klima Türkei im Süden des Landes ist durch das subtropische Klima geprägt, was zur Folge hat, dass die Temperaturen tagsüber selbst im Winter kaum unter 15°C fallen. Schon im April herrschen an der türkischen Riviera Temperaturen von über 20°C und sie steigen vor allem im Juli und August auf bis zu 35°C an. Gerade für Nordeuropäer ist bei diesen Temperaturen und der Sonneneinstrahlung immer an Schutz zu denken, z.B. durch Sonnencreme und ausreichend Schatten, um den Urlaub unbeschadet zu überstehen. Selbst in der Nacht liegen die Temperaturen dann noch bei über 20°C. Allgemein liegen die nächtlichen Temperaturen im Süden durchschnittlich nur etwa 10°C niedriger, was sehr warme Nächte in Sommer zur Folge hat. Und während im Winter die Niederschläge bei bis zu 14 Tagen pro Monat liegen, fallen sie im Sommer auf durchschnittlich höchstens einen ab.

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